Hohe Sensitivität
Hochsensitiver Nachweis von ctDNA zur unterstützenden Beurteilung von Rezidiv oder Resterkrankung.
Tumorbasierter MRD-Assay für solide Tumoren · Liquid Biopsy
HPH MRD wurde entwickelt, um geringste Mengen zirkulierender Tumor-DNA zuverlässig nachzuweisen. Die außergewöhnlich hohe Sensitivität liefert eine Grundlage für die Beurteilung der minimalen Resterkrankung und unterstützt klinische Entscheidungen.
Auf einen Blick
Hochsensitiver Nachweis von ctDNA zur unterstützenden Beurteilung von Rezidiv oder Resterkrankung.
Tumorinformierter Assay auf Basis des genetischen Fingerabdrucks des Tumors.
Wiederholte Messungen können ctDNA-Entwicklung und Tumorlast im Verlauf abbilden.
Grundlage
HPH MRD ist ein tumorbasierter ctDNA-Test zur Beurteilung der minimalen Resterkrankung bei soliden Tumoren. Der Assay nutzt die Haystack-MRD®-Technologie und wird patientenspezifisch aus Tumor- und Blut-DNA erstellt.
WGS der Tumor-DNA aus FFPE-Block (≥30 % Tumorzellgehalt)
Vergleich mit normaler DNA aus Blut → somatische Mutationen
Herstellung eines patientenspezifischen Tests
Erste Messung der Tumorlast
Verlaufsmessung
Geschichte
Die Haystack-MRD®-Technologie baut auf mehr als 20 Jahren Erfahrung der Liquid-Biopsy-Pioniere an der Johns Hopkins University auf. Studien wie DYNAMIC haben ctDNA als Biomarker für Therapieentscheidungen bei kolorektalen Karzinomen untersucht.
Im Behandlungspfad
Hochsensitive MRD-Messungen können an verschiedenen Punkten im onkologischen Behandlungspfad zusätzliche Informationen liefern – sie ersetzen nicht die individuelle ärztliche Beurteilung.
Therapieresponse vor Resektion einordnen
Resterkrankung beurteilen
Verlauf und Ansprechen ergänzen
Frühere Hinweise auf Rezidivrisiko
Für die Erstanalyse werden Tumorgewebe (FFPE) und Blut benötigt. Verlaufsmessungen erfolgen über erneute Blutproben.